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Swissalpine Irontrail

T127: Laufabenteuer für Ultratrailer

15.01.18
Quelle: Pressemitteilung

Pünktlich um die mystische Mitternachtsstunde und 2018 bei Vollmond geht es los. Nirgends kann «Engadin by night» besser erlebt werden als auf dem ersten Abschnitt über Alp Muntatsch, Corviglia und Piz Nair. Schlag auf Schlag folgen weitere landschaftliche Highlights. Das ultimative Abenteuer, welches jeder Ultratrailer einmal erleben muss.

 Der T127 weist beeindruckende Streckendaten auf: Er führt über eine Distanz von 127km und eine Höhendifferenz von +1646/-6731 Metern. Ein weiterer Höhepunkt ist, dass Start und Ziel in zwei verschiedenen Tälern erfolgen, Start in Samedan und Ziel in Davos.


• Bereits der Padellatrail zwischen Alp Muntatsch und Marguns sorgt für eine eindrückliche Einstimmung.
 
• Der Piz Nair ist der Hausberg von St. Moritz und mit 3022 m.ü.M. das Dach des T127. Kurz vor dem Gipfel ist auf der weltweit steilsten Startstrecke zur Ski WM 2017 gestartet worden.
 
• Der Lej dals Chöds (Hahnensee) ist vor 10‘000 Jahren nach der letzten Gletscherschmelze entstanden. Er ist ein Juwel und gehört zu den schönsten Flecken des Engadins.
 
• Von der Fuorcla Surlej aus geniesst man einen atemberaubenden Blick auf die gesamte Berninagruppe. Der Piz Bernina ist mit 4040 m.ü.M. der höchste Berg sowie der einzige 4000er der Ostalpen.
 
• Ab Pontresina ist die Strecke gleich wie beim T88. Zuerst führt sie über die Chamanna Segantini, wo der Kunstmaler Giovanni Segantini seine letzten Bilder gemalt hat.
 
• Die Aussicht von Muottas Muragl (2456 m.ü.M) auf das Engadin ist derart einzigartig, dass einem nicht nur wegen dem steilen Aufstieg der Atem wegbleibt.

 

 

 
 
Aussicht von Muottas Muragl (2456 m.ü.M)
© trailrunning.de


 
• Vom einsamen Val Bever führt der Aufstieg über die Bergflanke durch einen Trockenstandort mit einer sehr vielfältigen Flora hinauf zur Fuorcla Crap Alv (2466 m.ü.M), dem wilden Übergang vom Engadin ins Alblulatal.
 
• Auf dem Abstieg führt der Weg vorbei am smaragdfarbenen Palpuogna See sowie über den Bahnlehrpfad der Albulabahn nach Bergün.
 
• Der Verpflegungsposten Naz hat sich bereits zu einem Hotspot für Teilnehmende und Zuschauende entwickelt. Da bleibt kein Auge mehr trocken!
 
• Der Höhenweg über Darlux zur Keschhütte (2625 m.ü.M) bietet einen eindrücklichen Anblick des mächtigen Piz Kesch. Die höchste Erhebung der Albula-Alpen.
 
• Vorbei an den Bergseen Lais da Ravais-ch, die wie zwei blaue Augen aus dem Alpengrün und den blühenden Alpenrosen leuchten geht‘s hinauf zum alpinen Sertigpass (2739 m.ü.M)
 
• Die Heimkehr nach Davos erfolgt wie bisher durch das malerische Walsertal Sertig.

 

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