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Atacama Crossing - Ein Selbsttest der extremen Art

Bereich: Michele Ufer

Quelle: Michele Ufer
24.04.13

Wie viel Kopf steckt in den Füßen?  Diese Frage beantwortet Michele Ufer in seinem ersten Artikel für TRAILRUNNING.DE – Die Resonanz war überwältigend. Viele wollten sofort mehr erfahren über Mentales Training und Sporthypnose für Trail- und Ultraläufer, andere wollten wissen, wie genau das war beim Atacama Crossing 2011, als Michele als absolutes Greenhorn für Aufsehen sorgte.

Das Atacama-Crossing ist ein 250km-Etappenrennen durch die trockenste Region der Welt, der Atacama-Wüste in Chile. Michele Ufer nahm im März 2011 an diesem Lauf teil und sorgte für  eine große Überraschung. Mit nur 3 Monaten Vorbereitung und ohne Vorerfahrung als Läufer kam er als 7. in der Gesamtwertung ins Ziel (Red.TR)

 

Hier ist Michele Ufers Bericht:


San Pedro de Atacama, ein kleines beschauliches Oasendorf inmitten der trockensten Wüste der Welt. Ich sitze auf der „Plaza Central“ lasse meinen verklärten Blick durch die Ferne schweifen, vorbei an spielenden Kindern, blendend weißen Lehmhäuschen, einer der ältesten Kirchen des Landes. Im Hintergrund schneebedeckte Vulkane. Die Temperatur ist sehr angenehme, ich sitze im Schatten, genieße das laue Lüftchen und ein leckeres Eis, ein riesiges Eis. Es ist bereits mein zweites. Ich kann es mir erlauben, bin ausgehungert und dennoch bis in die Haarspitzen vollgepumpt mit Glücksgefühlen.

Wir schreiben Montag, den 14.3.2011. Heute ist mein Geburtstag. Obwohl ich allein bin, auf einer kleinen Holzbank sitzend weitab von Freunden und Familie, ist es der schönste Geburtstag, den ich je hatte. Ich strahle, könnte die Welt umarmen, meine vor Energie und Stolz strotzenden Gefühle in die Welt hinausschreien. In der vergangenen Woche ist schier unglaubliches passiert. Ich habe mir das schönste Geburtstagsgeschenk meines Lebens gemacht. Habe einen Selbsttest der extremen Art erfolgreich bestanden und dabei für eine kleine Sensation gesorgt. Eigentlich sei so etwas für einen unerfahrenen Einsteiger nicht möglich, wurde mir gesagt, habe ich gelesen. Und dann kam alles ganz anders…


Das Atacama Crossing


Wer jetzt an die Rallye Dakar denkt, liegt schon ganz richtig, nur, dass wir nicht im Auto sitzen und umherfahren sondern selber durch die Wüste laufen. Das Rennen findet über 6 Etappen in Höhen von 2500m – 3500m statt. Die Gesamtdistanz beträgt 250 km. Es geht auf und ab in bisweilen schwierigstem Terrain, das ganze bei Temperaturen zwischen 30 bis 40 Grad und nachts bis zu minus 10 Grad. Die komplette persönliche Ausrüstung, wie z.B. Isomatte, Schlafsack, Wechselbekleidung, 1. Hilfe etc., aber auch die Verpflegung für die gesamte Renndauer müssen während der Etappen im Laufrucksack transportiert werden. Alles ist Kompromiss: Gewicht vs. Komfort. 2000 Kalorien/Tag müssen reichen. Die längste Etappe erstreckt sich über 73,6 km. Abends, zum Ende der jeweiligen Etappe locken Gruppenzelte, 4,5 l Frischwasser, ein Lagerfeuer und 3 Dixi-Klos. Die Teilnehmerzahl ist überschaubar, die Nationalitäten, aus denen die Läufer stammen weniger. Ein sympathisches Sprachengewirr ist allgegenwärtig. Von den ca. 110 Startern aus über 40 Ländern rund um den Globus sollten nur gut 80 ins Ziel kommen. Ich war einer von ihnen. Aber der Reihe nach…


Der trockenste Ort der Welt


In der Atacama-Wüste fällt 50 Mal weniger Regen als im berühmten Death Valley in den USA. Es gibt sogar Orte, an denen es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen kein einziges Mal geregnet hat. Kaum verwunderlich, dass hier amerikanische und europäische Forscher den Griff nach den Sternen wagen. Für den Betrieb der Riesenteleskope sind die Bedingungen aufgrund der extrem trockenen Luft und geringen Luftströmung nahezu ideal.

Gleichwohl ist diese Hochgebirgswüste  unglaublich vielfältig: riesige Sanddünen, zerklüftete und in unzähligen Farbtönen schimmernde Mondlandschaften, blendend weiße Salzseen, endlose Weiten, in tiefen Schluchten versteckte immergrüne Oasendörfer, die vom Schmelzwasser der Anden gespeist werden. Eine überraschende Tier- und Pflanzenwelt. Und über  all dem ragen bis zu 7000m hohe Vulkane in den Himmel. Ganz egal wann man sich wo befindet: die Ausblicke sind immer spektakulär.

 
© UFER 11 Bilder


Begründete Zweifel

 

Wenige Stunden vor dem ersten Athleten-Briefing sitze ich nachts im Oasendorf San Pedro am Pool unseres Eventhotels und frage mich, ob die kurze Vorbereitung von 3 Monaten nicht doch etwas zu ehrgeizig war, wo doch andere sich bis zu 2 Jahre akribisch vorbereitet haben. Inmitten erfahrener Ultramarathon-Läufer und sonstiger Spitzensportler überkommt mich eine gewisse Skepsis, ob ich nicht doch vielleicht einen Tick zu blauäugig in dieses Projekt eingestiegen bin. Denn ich habe mich tatsächlich erst drei Monate zuvor zu diesem Rennen angemeldet und meine Läufer-Vita ist bisher ein großer, ein sehr großer, ein einziger weißer Fleck. OK, ich bin bereits vor 15 Jahren durch die Berge Frankreichs gerannt. Damals wusste ich noch nicht, dass ich es heute Trailrunning nennen würde, aber es ist halt schon eine Weile her. Vielleicht irgendwelche sonstigen Renn-Teilnahmen? Nein. Wenigstens mal den einen oder anderen Marathon? Auch das nicht. Halbmarathon? Nee. Ein 10km-Rennen? Fehlanzeige.

 

Irgendwo am Rio Grande

 

Schon komisch, da sind wir nun irgendwo in der trockensten Wüste der Welt zu  unserem morgigen Startplatz auf über 3000m Höhe gebracht worden und der Ort liegt am Fluss, dem Rio Grande. Zugegeben, es ist ein eher kleines Rinnsal, das allerdings je nach Wetterlage in den Bolivianischen Anden auch richtig wuchtig werden kann. Die Landschaft ist spektakulär.

Bizarre Lehm- und Gesteinsformationen leuchten in rot, weiß und grün Speerspitzen-ähnlich in den Himmel, konkurrieren mit grau-schwarzen Sandhängen und dem Himmelsblau. Dazwischen eine quirlige Menge von 111 Läufern und 30 Helfern aus über 40 Ländern. Sie rascheln mit ihren Tütensuppen, Energieriegeln und gefriergetrockneten Outdoor-Mahlzeiten herum, feiern Wiedersehen, tauschen sich aus über bisherige Rennerlebnisse. Hier und da ein dezenter Blick auf die Sponsorenlogos und das Equipment der Mitläufer.

Die Stimmung ist ausgelassen, ausgesprochen fröhlich. Überall wird gelacht. Bisher ist von Ziel-Verbissenheit und Konkurrenz keine Spur (aber das wird noch kommen). Alle freuen sich auf den morgigen Start. Relativ zügig ziehen sich die Teilnehmer in ihre Gruppenzelte und Schlafsäcke zurück, denn es wird sehr schnell kalt. Die Nacht ist kurz, von Schlaf wegen der Kälte und Schnarcher kaum eine Spur.

Ab 6 Uhr in der Früh beginnt in den Zelten das große Geraschel, Kleidung und sonstiges Equipment wird in Milimeterarbeit in den Rucksack gepackt, die Essensrationen für den Tag vorbereitet. Ein Prozedere, dass sich in der nächsten Woche täglich wiederholen wird. Zur Routine gesellt sich die reizvolle Vorstellung, dass der ca. 10 kg schwere Rucksack von Tag zu Tag immer leichter wird. Gar nicht schlecht denn die 5. Etappe hat es in sich: nach einem Auftakt von ca. 35 km folgen 3 über 40 km lange Läufe und dann der "lange" Lauf von ca. 73,6 km durch schwieriges Terrain, bevor es in der 6. Etappe nach 16km durch den Zieleinlauf in San Pedro geht.

 

Auf Umwegen ins Ziel

 

Ein halbe Stunde vor dem Start werden wir mit Live-Musik einer Indioband aufgewärmt. Die Stimmung und Vorfreude ist riesig. Ich kann es kaum erwarten.
Mein „Selbsttest der extremen Art“ sollte endlich beginnen.

Der erste Tag lief sehr erfolgreich für mich. Ich kam ins Ziel, habe dabei gleich einen persönlichen Rekord aufgestellt, denn ich war zuvor noch nie in meinem Leben mehr als 29km gelaufen. Ich bin stolz. Auch darüber, dass ich völlig unerwartet auf dem 37. Platz gelandet bin. Denn meine Zielsetzung als absoluter Neuling war völlig klar: einfach nur ankommen. Auf den letzten km bin ich einem Vordermann hinterher gelaufen, ohne selbst genau auf die Wegmarkierungen zu achten. Es sollte sich rächen, denn auch der Vordermann wusste bald nicht mehr wo er eigentlich hinlief. Wir mussten zurück zur letzten Markierung und haben viel Zeit verloren, aber ich war um eine wichtige Erfahrung reicher. Das würde mir nie wieder passieren.


Wo geht’s zum Start…?

 

Während das Teilnehmerfeld am 2. Tag pünktlich um 8 Uhr ins Rennen startet, bastele ich noch im Zelt an einer kaputten Gamasche herum, improvisiere mit Panik in den Augen, weil alle Läufer bereits am Horizont verschwunden sind. Ein paar Minuten später laufe auch ich los. Der Lauf startet landschaftlich extrem reizvoll. Es geht in einen Canyon, mehrere Male muss ein Fluss überquert werden, etwas Kletterei ist auch dabei und eine längere Passage im Fluss selbst. Danach atemberaubende Panoramen auf schneebedeckte Andenvulkane, viel Sand, Gesteinspisten, oh Wunder, eine riesige Sanddüne und Salzseen. Absolute Superlative. Wohl dem, der das auch genießen kann.

Ich kann, denn mein Ziel ist nicht nur zu finishen, sondern das Ganze auch zu genießen. Jeden einzelnen Schritt zu genießen und in die Landschaft einzutauchen. Es läuft nach anfänglichen Schwierigkeiten überraschend gut. Es läuft und läuft und läuft. Am letzten Checkpoint frage ich einfach mal nach, wie viele Läufer schon vorbei gekommen sind. Ich sei der 17., wird mir gesagt, während ich meine Wasserflaschen auffülle. „Was?“ Ich frage vorsichtshalber noch zweimal nach. "Ja, der 17."

Plötzlich überkommt mich so ein Hochgefühl und Stolz. Der reine Wahnsinn. Ohne jemals ein Rennen gelaufen zu sein, kein Ultralauf, kein Marathon, kein Halbmarathon, kein 5k-Lauf. Und mit nur 3 Monaten Vorbereitung. Und plötzlich bin ich da. Das zweite Camp ist erreicht: 42,8 km. Mein nächster persönlicher Rekord. Und das Beste kommt zum Schluss: Ich habe vom letzten Checkpoint bis zur Ziellinie noch ein paar Leute getroffen…. Und überholt. Angekommen bin  ich schließlich als 10. Für mich ein Wahnsinnserfolg.

 

Der Wüstenwahnsinn geht weiter

 

Mein Hauptziel für den 3. Tag war natürlich wieder: ankommen. Weiteres Ziel: ich wollte wieder pünktlich mit dem Feld starten.  Und ich wollte den Lauf richtig genießen und dabei locker, frisch und leicht laufen. Ich habe meine Ziele erreich. Und wie... Es wird immer seltsamer, ich komme in Erklärungsnöte. Keiner der Läufer und Helfer kann sich vorstellen, dass ich keinerlei vorherige Erfahrung mitbringe. Ich beende diese Etappe auf dem 4. Platz. Und spätestens jetzt spüre ich die Gewissheit, dass der intelligente Einsatz von Mentaltraining und Sporthypnose während der Vorbereitung, aber auch meine mentalen Übungen während des Laufens voll aufgeht.

Auf den letzten Km zum Ziel habe ich mir unter anderem vorgestellt, wie Santana mit Band auf einem Karnevals-Wagen neben mir her fährt, live mein Motivationssong No 1 für dieses Race spielt und einige seiner Kollegen direkt vor mir frischen saftigen Rollrasen für mich auslegen. Wirre Gedanken eines verstrahlten und dehydrierten Extremsportlers? Nein! Auch wenn es jetzt für Außenstehende schwer nachvollziehbar ist. Es handelt sich hier um das systematische Abrufen von zuvor programmierten leistungsförderlichen Ressourcen. Ergebnis: Platz 5 und  noch viiieel wichtiger: bisher nicht eine einzige Blase, wo andere Läufer bereits völlig zerschundene Füße haben, Tabletten schlucken, Blasen stechen und nähen.

 

Wolke 7

 

Der nächste Tag war für mich knallhart. Sanddünen, Salzseen, messerscharfe Lehm- und Salzkrusten, die sich im Nu durch die Schuhe (und Füße) bohren können, und das auch leider bei einigen getan haben. Jeder Schritt muss mit Bedacht gewählt werden. Mir wird bewusst, dass es mehr ist als ein Ultralauf, es ist ein echtes Adventure Race und zählt nicht umsonst zu den herausragenden Events weltweit. Ich komme überglücklich als 6. ins Ziel, fliege auf Wolke 7, kann einfach selbst kaum fassen, was ich leiste. Und zum Abschluss der 4. Etappe belohne ich mich mal wieder mit einer leckeren Instant-Suppe “Pollo con Merken” sowie einem wenig späktakulären Tütenessen.

Morgen wird es allerdings kritisch. 74 km durch die Wüste in extrem schwierigen Gelände. Mein Ziel lautet: gesund ankommen.

 

Die lange Etappe

 

Ich sollte es wieder nicht schaffen, rechtzeitig an der Startline zu stehen. Der Ansturm auf die Dixi-Klos war wie immer riesig. Ich wollte nicht auf diese Möglichkeit verzichten und wann gibt es keine Schlangen mehr vor den Klos? Richtig: beim Start. Aber dann… Ich genieße die Ausblicke auf den schneebedeckten Vulkan Licancabur, der sich 6000m in den Himmel schraubt und erinnere mich daran, wie ich diesen Vulkan vor einigen Jahren einmal bestiegen hatte. Damals war das ein Geburtstagsgeschenk an mich selbst und ein unvergessliches Erlebnis.

Nach ca. 35 km sage ich mir: „Prima, jetzt stell den Tacho wieder auf 0 und tu so, als ob die Etappe genau jetzt beginnt. Ein paar Marathons hast du hier ja schon gemacht, das kannst du ja“.

Die Rechnung geht auf, ich komme überglücklich als 6. ins Ziel. Es wird mittlerweile fast unheimlich und übertrifft derart meine kühnsten Träume. Wahnsinn, was der Mensch zu leisten in der Lage ist, wenn er an den richtigen Stellschrauben dreht.. Aber mir tut alles höllisch weh, wie ich schlafen oder zum Dixiklo kommen soll, weiß ich noch nicht.

Ich bin da aber nicht allein. Man sieht nur humpelnde Gestalten, kaputte Füße, dicke Knie und Sprunggelenke. Für die Füße ist so eine Distanz eh schon eine Extrembelastung, dann noch die Temperaturen und permanent der Sand und die Steinchen in den Schuhen... Ich habe weiterhin nicht eine Blase an den Füßen. Jetzt kann ich sagen: Mein Fuß-Protektions-Mentaltraining hat funktioniert. 

 

Ziel-Sprint

 

Am letzten Tag geht es dann in ca. 16km nach San Pedro.

Es wurde noch mal spannend. Denn zwei Tage zuvor habe ich aus für die meisten Läufer nicht nachvollziehbaren Gründen eine Zeitstrafe von 10 Minuten erhalten. Mein 5-Minuten Vorsprung vor dem nächstplatzierten Läufer schmolz nicht nur dahin. Ich in der Gesamtwertung 5 Minuten hinter einen chilenischen Läufer gerutscht, der gleichzeitig Repräsentant des Veranstalters in Chile ist. Ein Schelm, wer böses denkt.

Ich habe den Läufer gefragt, ob wir einfach zusammen laufen, gemeinsam das Rennen beenden wollen, schließlich sind die Abstände zu den Läufern vor und hinter uns so große, dass wir uns eigentlich weder verbessern noch verschlechtern können und ich habe eh schon mehr erreicht, als erwartet. Er meinte, er wolle alles geben. Schließlich habe er die Woche darauf Sponsorengespräche und müsse optimales Ergebnis abliefern. Extrem verärgert über die ungerechte Zeitstrafe, aber auch enttäuscht über das Verhalten des chilenischen Läufers entschied ich mich, auf der letzten Etappe einen letzten Geniestreich zu versuchen…

Zirka 5 Minuten trennten mich also vom Vorplatzierten Chilenischen Profi-Läufer auf dem 7. Rang. Einen Vorsprung von gut 5 Minuten in der auf 10km Gesamtdistanz verkürzten Etappe aufzuholen, schien mir ein sehr verwegener Plan, aber ich wollte es versuchen. Und nachdem ich in der vergangenen Woche jeden Tag ein persönliches Meisterstück abgeliefert hatte, warum sollte das nicht auch auf der letzten Etappe gelingen...

Das Rennen startete schnell, nach 800m dachte ich, mir würde die Lunge explodieren, die Beine waren schwer wie Blei. Das war nicht mein Tempo. Aber wenn ich 5 Minuten aufholen und an Chilenen vorbeiziehen will, musste ich dieses Tempo durchziehen und ich habe es getan. Alles oder nichts. Ich bin kurz nach dem Start an Mathias vorbei gezogen. Ohne mich ein  einziges Mal umzuschauen, denn mein Ziel liegt vor mir, habe ich den Rhythmus gehalten und kam schließlich mit einem ca. achtminütigen Vorsprung in San Pedro an. Das bedeutet den 7. Platz in der Gesamtwertung. Wow! Mein letzter Streich in diesem Rennen.

Ich bin einfach nur überglücklich, die Medaille überreicht zu bekommen und stürze mich auf die Pizza. Immer wieder Händeschütteln, Umarmungen, Freudenträne, Komplimente, Fotos und wieder Pizza. Nach einer Woche Tütenessen und Pulverdrinks ein wahres Festmahl.

Ich habe Gefallen gefunden an dieser Art von Rennen und bin selber gespannt, wohin es mich als nächstes verschlägt.

Bilder und Informationen auch zu den Themen Mentaltraining & Sporthypnose gibt es unter
www.michele-ufer.de
 

 
 
 
 
 
 

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