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Transalpine Run

TAR 23, 3. Tag: Ischgl nach Galtür

11.09.23
Quelle: Pressemitteilung

Die dritte Etappe von Ischgl nach Galtür erwies sich für die über 500 verbliebenen Transalpine Runner als echter Härtetest. Während einige Teams souverän ihre Führungsposition behaupteten, gab es in manchen Kategorien enge Wettkämpfe. Ganz spannend: die Solo Wertung, in der Fabian Gering erstmal eine Etappe gewinnen konnte und nur noch drei Minuten hinter dem weiter führenden Schweizer Micha Steiner liegt.

 

Men, Women & Mixed: Souveräne Leaderteams

 

Sowohl bei den Herren als auch bei den Damen und in der Mixed Kategorie haben sich die bis dato führenden Teams auch auf der dritten Etappe durchgesetzt. Das Team The North Face mit Patrick Ehrenthaler und Marcel Geißler gewann in 5:38:47 h mit einem Vorsprung von rund 20 Minuten vor Jens Theis und Damian Hampen vom Team 2 Weizen.

Bei den Frauen sind es die Schweizerinnen Nadja Fässler und Simone Räss vom Team Alpstein Power, die weiter den Ton angeben. Nach ihrem dritten Tagessieg haben sie mittlerweile einen Vorsprung von 24 Minuten auf das Team Liechtenstein herausgelaufen. Nach ihrem gestrigen Tagessieg haben sie einen Vorsprung von rund zehn Minuten auf das Team Liechtenstein herausgelaufen. In der Mixed Kategorie schnappte sich das Allgäu Outlet Racing Team mit Tanja Löwenhagen und Tobi Abt erneut den Tagesssieg. In der Gesamtwertung bauten sie ihren Vorsprung auf mittlerweile fast 20 Minuten aus. „Das war zäh heute. Ich glaube ich muss in den Keller, um die Reserven zu suchen. Aber morgen geht es in die Schweizer Heimat. Da zählt das Herz.“ Micha Steiner, Gesamtführender beim TAR Solo

 

 
© Klaus Fengler 5 Bilder

 

Master Men: Neue Gesamtführende aus der Schweiz

Nach ihrem gestrigen Erfolg sicherte sich das Schweizer Team Suvretta Sports St. Moritz mit Peter Portmann und Sascha Hosennen in 5:44:14 h auch den Sieg am dritten Tag. Damit übernehmen sie die Gesamtführung vor den heutigen Zweitplatzierten Lord Jens Kramer und Matthias Dippacher, die für St. Anton am Arlberg an den Start gehen. Abstand beträgt rund sieben Minuten.

 

Master Women: Gesamtführung übernommen

Mit dem zweiten Tagessieg von Stephanie Gil und Alexandra Gundel vom Team Laufsport Saukel by Dynafit haben die beiden Läuferinnen nun die Gesamtführung übernommen.

 

Master Mixed: Harter Kampf mit neuen Gesamtführenden

Die beiden ersten Etappen konnten sie noch für sich entscheiden, doch am dritten Tag musste das Team WeRun4Fun e.V. mit Claudia Rosegger und Benjamin Klöppel dem Team F7/Coros mit Birgit Stuffer und Alexander Rabensteiner den Vortritt lassen. Die beiden übernahmen damit auch die Gesamtführung mit einem kleinen Vorsprung von 1:38 Minuten.

 

Senior Master Men: Seeberger Mammut setzen sich ab

Bei den Senior Master Men wird die Sache nur klarer: Nach zwei engen Tagen haben Clemens Keller und Anton Philipp vom Team Seeberger Mammut auf der heutigen Etappe das Tempo angezogen und einen Vorsprung von gut 15 Minuten auf die zweitplatzierten Die Vinschger herausgelaufen.

 

 
© Andi Frank 9 Bilder

 

Senior Master Mixed: neue Leader

Bei den Senior Master Mixed haben die Die Sonnigen mit Andrea Meusburger-Kaufmann und Christian Meusburger mit ihrem ersten Tagessieg auch in der Gesamtwertung die Führung übernommen.

 

TAR Solo Männer: harter Wettkampf

Die Männer in der neuen Solo Kategorie liefern sich weiterhin einen harten und engen Kampf. Nach zwei Tagessiegen musste der Schweizer Micha Steiner heute dem deutschen Asics Frontrunner Fabian Gering den Vortritt lassen. Gering blieb als einziger Läufer des Tages in 4:59:29 h unter der fünf Stunden Marke. Steiner kam knapp vier Minuten später ins Ziel und verteidigte die Gesamtführung mit nun knapp drei Minuten Vorsprung.

 

TAR Solo Damen: klare Führung, Kampf um die Plätze

Klare Sache hingegen bei den Frauen: Die Irin Laura O‘Driscoll siegte wie an den Vortagen; diesmal allerdings vor der erstmals auf das Podium stürmenden Volkswagen R Läuferin Jana Seel. Direkt dahinter dann Silvia Felt, die damit ihren zweiten Podestplatz festigte. „Das war hart heute. So etwas bin ich nicht gewöhnt“, sagte die Siegerin noch kurz vorm Zieleinlauf.

Morgen geht der Transalpine Run Tross auf seine vierte Etappe in die Schweiz nach Klosters in Graubünden. Wegen aufkommender instabiler Wetterlage am Nachmittag wird die Etappe aus Sicherheitsgründen bereits um 6:00 Uhr gestartet, und der zweite Anstieg wird umlaufen. Am Ende bleiben dann immer noch 41 Kilometer und 1600 Höhenmeter zu bewältigen.

 

Informationen: Transalpine Run
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