Wenn im Frühjahr die ersten Bäume blühen, im Sommer Gräser ihre Pollen verbreiten und bis in den Herbst Kräuter wie Beifuß und Ambrosia aktiv sind, beginnt für viele Menschen eine anstrengende Zeit. Statt die Natur zu genießen, kämpfen Heuschnupfengeplagte mit Niesattacken, juckenden Augen oder einer verstopften Nase. Selbst alltägliche Aktivitäten wie ein Spaziergang oder ein Nachmittag auf dem Balkon werden zur Belastung. Hinzu kommt: Einige gängige Medikamente können müde machen – keine idealen Voraussetzungen für aktive Tage im Freien.
Nach Angaben von gesund.bund.de ist in Industrieländern rund jeder vierte Mensch von allergischem Schnupfen betroffen. Auslöser ist eine fehlgeleitete Immunreaktion: Der Körper stuft eigentlich harmlose Pollen als Bedrohung ein und setzt Abwehrmechanismen in Gang. Zur Linderung kommen häufig Antihistaminika zum Einsatz, die die Wirkung des Botenstoffs Histamin blockieren, jedoch je nach Präparat mit Müdigkeit einhergehen können. Eine ursächliche Behandlung stellt die Hyposensibilisierung dar, die jedoch Geduld erfordert und sich über einen längeren Zeitraum erstreckt.
Ergänzend interessieren sich viele Betroffene für Ansätze, die nicht nur Symptome unterdrücken, sondern das Immunsystem insgesamt stabilisieren sollen. Dazu zählt auch das Präparat Spenglersan Kolloid K, das auf eine Regulation der Immunreaktion abzielt. Es wird äußerlich angewendet und gilt als gut verträglich sowie nicht ermüdend. Idealerweise beginnt die Anwendung bereits vor der Pollensaison, ist aber auch bei akuten Beschwerden möglich.
Zusätzlich können einfache Maßnahmen helfen, die Belastung durch Pollen zu reduzieren. Regelmäßiges Lüften zu pollenarmen Zeiten, das Spülen der Nase mit einer Nasendusche oder eine ausgewogene Ernährung zur Unterstützung der körpereigenen Abwehr tragen dazu bei, die Beschwerden zu lindern. So lassen sich Frühling und Sommer wieder aktiver und entspannter genießen – trotz Pollenflug.
